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Mediadaten LOHN+GEHALT

 

 

Wir haben Ihre Zielgruppe im Fokus!

Verstärken Sie gemeinsam mit uns die Wirkung Ihrer Kommunikation und profitieren Sie von unseren Kontakten!

Möchten Sie Ihr Unternehmen oder Produkt unserem Netzwerk präsentieren? Sprechen Sie uns an, und wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen die passende Strategie.

 

>> Mediadaten LOHN+GEHALT 2018 [PDF]

>> Mediadaten LOHN+GEHALT 2017

 

Schwerpunkte LOHN+GEHALT 7/2017

  • Junge Fachkräfte legen heutzutage oftmals mehr Wert auf eine gewisse work-life-Balance als auf das optimale Gehalt und wählen ihren Arbeitgeber demzufolge wachsend auch nach dem Kriterium „Flexible Arbeitszeiten“ aus. Vor diesem Hintergrund steigt die Bedeutung von Zeitwertkontenmodellen und andere Flexibilisierungslösungen beständig an. Diese Flexibilität wird nicht selten zum entscheidenden Kriterium im Kampf um die besten Köpfe.
  • Im Euroraum bleiben die Zinsen auf Null. Das ist auch keine gute Nachricht für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland – und ebenso wenig für Betriebe und Beschäftigte. Der Gesetzgeber hat mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz erste Schritte zur Stärkung der bAV getan, doch sind es die Richtigen? Was kann noch getan werden, um vor dem Hintergrund oftmals unzureichender gesetzlicher Renten die betriebliche Säule der Altersvorsorge zu fördern? Wir bieten Ihnen einen exzellenten Blick auf Fakten, Trends, Produkte und Möglichkeiten der bAV in Zeiten des Umbruchs.
  • Moderne Zeitwirtschaftssysteme sind hochgradig leistungsfähig und können neben der Abbildung sowie der Bewertung/Auswertung betrieblicher Arbeitszeitmodelle auch die Personaleinsatzplanung und das Personalcontrolling unterstützen. In diesem Zusammenhang ist auch die Berücksichtigung gesetzlich vorgeschriebener Dokumentationspflichten für bestimmte Personengruppen wichtig, Stichwort Mindestlohngesetz.
  • Jedes Unternehmen wird damit konfrontiert: Die Abrechnung von Künstlern, gerade mit Blick auf Meldung und Beitragszahlung an die Künstlersozialkasse. Ein Schwerpunkt im Heft widmet sich dieser Szene freiberuflicher Künstler, die für und in Unternehmen tätig sind – und deren personalwirtschaftliche Verwaltung leicht zu fatalen Fehlern führen kann.

Spezial „Der öffentliche Dienst (öD)“ 

Unser Spezial „öffentlicher Dienst“ widmet sich aktuellen und spannenden personalwirtschaftlichen Themen im öffentlichen Dienst. Der „öD“ ist in Bewegung!

Anbieterübersichten dieser Ausgabe:

 

Weitere Angebote:

Anzeigenschluss: 01.11.2017
Druckunterlagen: 09.11.2017
Erscheinungstermin: 28.11.2017

 

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  • Junge Fachkräfte legen heutzutage oftmals mehr Wert auf eine gewisse work-life-Balance als auf das optimale Gehalt und wählen ihren Arbeitgeber demzufolge wachsend auch nach dem Kriterium „Flexible Arbeitszeiten“ aus. Vor diesem Hintergrund steigt die Bedeutung von Zeitwertkontenmodellen und andere Flexibilisierungslösungen beständig an. Diese Flexibilität wird nicht selten zum entscheidenden Kriterium im Kampf um die besten Köpfe.
  • Im Euroraum bleiben die Zinsen auf Null. Das ist auch keine gute Nachricht für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland – und ebenso wenig für Betriebe und Beschäftigte. Der Gesetzgeber hat mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz erste Schritte zur Stärkung der bAV getan, doch sind es die Richtigen? Was kann noch getan werden, um vor dem Hintergrund oftmals unzureichender gesetzlicher Renten die betriebliche Säule der Altersvorsorge zu fördern? Wir bieten Ihnen einen exzellenten Blick auf Fakten, Trends, Produkte und Möglichkeiten der bAV in Zeiten des Umbruchs.
  • Moderne Zeitwirtschaftssysteme sind hochgradig leistungsfähig und können neben der Abbildung sowie der Bewertung/Auswertung betrieblicher Arbeitszeitmodelle auch die Personaleinsatzplanung und das Personalcontrolling unterstützen. In diesem Zusammenhang ist auch die Berücksichtigung gesetzlich vorgeschriebener Dokumentationspflichten für bestimmte Personengruppen wichtig, Stichwort Mindestlohngesetz.
  • Jedes Unternehmen wird damit konfrontiert: Die Abrechnung von Künstlern, gerade mit Blick auf Meldung und Beitragszahlung an die Künstlersozialkasse. Ein Schwerpunkt im Heft widmet sich dieser Szene freiberuflicher Künstler, die für und in Unternehmen tätig sind – und deren personalwirtschaftliche Verwaltung leicht zu fatalen Fehlern führen kann.

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