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Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Brückenteilzeit vorgelegt.
Das Bundeskabinett hat am 17. Juli 2018 die Insolvenzgeldumlagesatzverordnung 2019 beschlossen ...
27 % der alleinerziehenden Mütter mit mindestens einem minderjährigen Kind waren 2017 ohne eine Beschäftigung.
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung vom 1. August 2018 den Regierungsentwurf für das Jahressteuergesetz 2018 verabschiedet.
Absolviert ein Kind eine Ausbildung zur Erzieherin, endet der Kindergeldanspruch nicht schon mit der Bekanntgabe des Ergebnisses der Abschlussprüfung.
Nach § 16 Abs. 1 BetrAVG ist der Arbeitgeber verpflichtet, alle drei Jahre eine Anpassung der laufenden Leistungen der betrieblichen Altersversorgung zu prüfen und hierüber nach billigem Ermessen zu entscheiden.
Sind Gutschriften auf einem Wertguthabenkonto zur Finanzierung eines vorzeitigen Ruhestands gegenwärtig zufließender Arbeitslohn? Die Richter des Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden diese Frage in einem aktuellen Urteil.
Keine Veränderung ist in der Höhe der Insolvenzgeldumlage zu erwarten.
Mit Urteil vom 24.05.2018 (11 K 3448/15 H (L)) hat das Finanzgericht (FG) Düsseldorf entschieden, dass eine pauschale Lohnversteuerung von Zuschüssen des Arbeitgebers zu Fahrtkosten und Aufwendungen des Arbeitnehmers für die Internetnutzung nur zulässig ist, wenn diese Leistungen zusätzlich zum ursprünglich vereinbarten Bruttolohn erbracht werden.
Wie können HR und Führungskräfte sicherstellen, dass alle Mitarbeiter von der digitalen Transformation profitieren? Diese Frage steht auf der Zukunft Personal Europe 2018 vom 11.-13. September in Köln im Mittelpunkt. Das führende ExpoEvent rund um die Welt der Arbeit gibt unter dem Motto „work:olution – succeed in permanent beta“ praktische Handlungsoptionen zur positiven Gestaltung des Wandels.
Nimmt eine Arbeitnehmerin eigenmächtig spontan Urlaub und erscheint auch nach Aufforderung ihres Arbeitgebers nicht im Unternehmen, ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt.
Zeiten des Arbeitslosengeldbezuges in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn sind auf die 45-jährige Wartezeit für die sogenannte Rente ab 63 grundsätzlich auch dann nicht anrechnungsfähig, wenn sie vor dem Inkrafttreten der dies regelnden Norm am 1.7.2014 liegen.
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