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Nach der Zustimmung des Bundesrates steht nun die Insolvenzgeldumlagesatzverordnung 2018 und enthält gute Nachrichten: Die Insolvenzgeldumlage für das kommende Kalenderjahr wird von derzeit 0,09 % des rentenversicherungspflichtigen Arbeitsentgeltes auf 0,06 % gesenkt und ist im kommenden Jahr nur noch halb so hoch wie noch vor zwei Jahren; in 2016 hatte sie 0,12% betragen.
Ist die Übertragung eines Guthabens auf einem Zeitwertkonto bei Beendigung
des Arbeitsverhältnisses auf einen neuen Arbeitgeber nicht steuerbar?

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2018 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind
Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die Programmablaufpläne für den Lohnsteuerabzug 2018 bekannt gegeben.
Unter dem Label „Die Rente muss zum Leben reichen“ verlangt der Sozialverband VdK in einer Resolution mit Forderungen zur Sozialpolitik ein Ende der „Talfahrt des Rentenniveaus“ und eine perspektivische Anhebung des Rentenniveaus auf 50 Prozent.
Das Vergleichsportal Gehalt.de hat knapp 30.000 Daten von Beschäftigten über dem 50. Lebensalter analysiert. Unterteilt wurde nach Fach- und Führungskräften sowie danach, ob die Beschäftigten über einen akademischen Abschluss verfügen.
Daten aus den Lohnkonten der Beschäftigten müssen ab dem 1. Januar 2018 in einer standardisierten Form aufgezeichnet und den Finanzbehörden über eine digitale Lohnschnittstelle zur Verfügung gestellt werden.
Das Bundesgesundheitsministerium hat am 26.10.2017 den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung für 2018 auf 1,0 % festgelegt und folgt damit den Prognosen des Bundesversicherungsamts und des Bundesgesundheitsministeriums im Schätzerkreis.
Ein Wiedereinstellungsanspruch kann grundsätzlich nur Arbeitnehmern zustehen, die Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) genießen.
Bei der Observation eines Arbeitnehmers durch einen vom Arbeitgeber beauftragten Detektiv handelt es sich um eine Datenerhebung im Sinne von § 3 Abs. 1, Abs. 3 und Abs. 7, § 32 Abs. 2 BDSG.

Die Richter des Bundesfinanzhofes (BFH) haben mit Beschluss vom 15.11.2016 zum Aktenzeichen VI R 4/15 (BStBl 2017 II S. 228) entschieden, dass keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen, dass durch die Entfernungspauschale (0,30
In der Praxis erwerben Arbeitgeber häufig eine Bahn-Card für ihre Arbeitnehmer, damit diese die anfallenden Dienstreisen mit der Bahn zu geringeren Preisen zurücklegen können. Was muss der Arbeitgeber aber beachten, wenn der Arbeitnehmer die Bahn-Card auch für private Zwecke nutzen darf.
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