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Nach der Neuregelung des steuerlichen Reisekostenrechts zum Veranlagungszeitraum 2014 gilt auch eine Bildungseinrichtung, die außerhalb eines Dienstverhältnisses zum Zwecke eines Vollzeitstudiums oder einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme aufgesucht wird, als erste Tätigkeitsstätte.
Die Bundesregierung plant eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht. Der Bundestag hat am 08.10.2020 in erster Lesung über ihren Entwurf für ein Jahressteuergesetz 2020 (BT-Drucks. 19/22850) beraten. Der Gesetzentwurf wird nun im Finanzausschuss weiterberaten.
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat die Entwürfe des Bekanntmachungsschreibens zu den Programmablaufplänen für den Lohnsteuerabzug 2021 und die Entwürfe der Programmablaufpläne am 14.10.2020 bekannt gemacht.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Gesetzesinitiative für eine gesetzliche Regelung zur mobilen Arbeit gestartet. Die angestrebte gesetzliche Regelung bezieht sich auf die regelmäßige, d. h. planmäßig wiederkehrende mobile Arbeit, wie z.B. einmal oder mehrfach in der Woche oder zweimal im Monat an einem bestimmten Wochentag.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im September 2020 einen Grundlagenbeschluss gefasst und darin festgelegt, welche Ausnahmeregelungen in Kraft gesetzt werden können, wenn es in einzelnen Regionen wieder zu steigenden Infektionszahlen durch das Coronavirus kommt.
Noch ist etwas Zeit, aber ab 2022 sollen die für das Elterngeld notwendigen elektronisch ausgetauscht werden. Die Elterngeldzahlstellen sollen die Daten beim Arbeitgeber über das so genannte rvBEA-Verfahren anfordern können.
Die Pandemie hat die Zahl der Entsendungen drastisch reduziert, doch nehmen die beruflichen Reisetätigkeiten in einigen Regionen bereits wieder zu. Das Thema Entsendung bleibt also auf der Tagesordnung – nicht zuletzt wegen der Segnungen der neuen Entsenderichtlinie.
Der Bundesfinanzhof (BFH) bestätigt im Urteil vom 28. April 2020 (VI R 41/17) seine Rechtsprechung zur Berechnung der 110-Euro-Freigrenze für Betriebsveranstaltungen, die bis zum 31. Dezember 2014 stattgefunden haben.
Wer ein krankes Kind betreuen muss, hat Anspruch auf Freistellung von der Arbeit und auf ein Kinderkrankengeld der gesetzlichen Krankenkasse.
Ab dem 4. Monat beträgt das Kurzarbeitergeld 70 Prozent bzw. auf 77 Prozent für Beschäftigte mit Kindern (statt 60/67 Prozent).
Ab dem 7. Monat wird das Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent bzw. auf 87 Prozent für Beschäftigte mit Kindern erhöht.

Gemäß § 174 Abs. 5 SGB IX kann die außerordentliche Kündigung eines schwerbehinderten Menschen auch nach Ablauf der Frist des § 626 Abs. 2 Satz 1 BGB erfolgen, wenn sie unverzüglich nach Erteilung der Zustimmung durch das Integrationsamt erklärt wird.
Im Rahmen der Corona-Krise arbeiten viele Arbeitnehmer im Homeoffice und damit entsteht auch die Frage nach der Erstattung der daraus entstehenden Kosten. Diese sind jedoch nicht zwingend steuerfrei.
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