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Die Bundesagentur für Arbeit schätzt, dass durch die Coronakrise im laufenden Jahr bis zu 2,35 Millionen Menschen in Deutschland von Kurzarbeit betroffen sein könnten.
Das Bundesfinanzministerium hat ein neues BMF-Schreibung veröffentlicht.
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder eine Liste häufig gestellter Fragen (FAQs) ausgearbeitet, die den von der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen einen Überblick über die steuerlichen Erleichterungen geben sollen.
Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie fordert derzeit alle heraus. Aufgabe der Bundesregierung ist es, mit Umsicht und Bedacht entschieden Maßnahmen zu ergreifen, um das Ausmaß der persönlichen Belastungen für alle Bürger und Unternehmen möglichst gering zu halten und nicht zusätzliche Unsicherheit zu schüren.
Die Vermeidung von Doppelbesteuerung ist ein wichtiges Anliegen deutscher Steuerpolitik. Dies erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.
Anerkennung für Beschäftigte in der Corona-Krise: Sonderzahlungen für Beschäftigte bis zu einem Betrag von 1.500 Euro im Jahr 2020 werden steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.
Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) konnte mit den Gewerkschaften ver.di sowie dbb beamtenbund und tarifunion am 2. April 2020 kurzfristig eine Einigung über einen Tarifvertrag zur Kurzarbeit erzielen. Damit werden einheitliche Rahmenbedingungen für die Einführung und Umsetzung von Kurzarbeit für kommunale Arbeitgeber geregelt.
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Rolf Schmachtenberg, hat zusammen mit seinem Amtskollegen Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, die Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes begrüßt. Den Empfehlungen zufolge soll es Unternehmen, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Not geraten sind, einfacher als bisher möglich sein, Sozialversicherungsbeiträge nachträglich abzuführen.

Vertragsärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege handelt. In solchen Fällen ist die telefonische AU auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht.
Nach Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat es im Juni 2019 rund 23,86 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit gegeben, davon sind rund 694.000 Leiharbeitnehmer gewesen.
Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) und die Integrations- und Inklusionsämter akzeptieren, dass Anzeigen für das Anzeigenjahr 2019 auch nach dem 31. März 2020 bis spätestens 30. Juni 2020 abgegeben werden. Gleiches gilt für die Zahlung der Ausgleichsabgabe.
Vorübergehende Engpässe durch Auftragsmangel oder andere Einflüsse sollen von den Unternehmen möglichst ohne die Entlassung von Mitarbeitern überstanden werden, damit diese beim Wiederanlaufen der (vollen) Produktion zur Verfügung stehen und nicht neu gesucht und eingestellt werden müssen. Um die Unternehmen dabei zu unterstützen, gibt es das Kurzarbeitergeld.
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