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Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionen steht der nächste Winter im Homeoffice vor der Tür. Sind Betriebe und Beschäftigte inzwischen darauf vorbereitet? Zumindest herrscht in vielen Betrieben eine gute Vertrauensbasis. Das ergab eine Befragung für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Befragt wurden branchenübergreifend 1.000 Beschäftigte, die im Homeoffice arbeiten.
Gemeinsam feiern und dem Virus ein Schnippchen schlagen, das geht. Damit die betriebliche Weihnachtsfeier auch unter Corona-Bedingungen gelingen kann, braucht es vor allem gute Ideen und Kreativität. Die gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps für ein Treffen zum Jahresabschluss ohne Ansteckungsrisiko.
Im Oktober haben die geschäftsführende Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und BIBB-Forschungsdirektor Prof. Dr. Hubert Ertl virtuell das neue Online-Portal zur beruflichen Orientierung für Jugendliche vorgestellt. Unterstützend und lenkend, greift die Navigationshilfe im Netz Jugendlichen unter die Arme, indem strukturierte Wege für berufliche Orientierung gefunden und dadurch persönliche Wunschberufe erreicht werden können.
Die jährliche Hinzuverdienstgrenze für vorgezogene Altersrenten bleibt auch über den 31. Dezember 2021 hinaus bei 46.060 Euro. Nebeneinkünfte bis zu dieser Höhe führen somit weiterhin nicht zu einer Kürzung einer vorgezogenen Altersrente. Die Regelung wurde im Rahmen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Das Gesetz ist bereits vom Bundesrat verabschiedet worden.
Am 5. November 2021 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ein Anwendungsschreiben zur Nutzung von Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen veröffentlicht. Der etwas sperrige Titel: „Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs für private Fahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte/erster Tätigkeitsstätte oder Fahrten nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4a Satz 3 EStG und Familienheimfahrten; Nutzung von Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen“.

In der Anfangsphase der Pandemie und dem ersten Lockdown wurde – notgedrungen – sehr viel experimentiert: Das Homeoffice am Küchentisch, Videokonferenz aus dem Schlafzimmer – wohl jeder hat das in irgendeiner Form kennengelernt. Ein Dauerzustand kann das aber nicht sein. Nun ist nichts so beständig wie eine Übergangslösung, das wird aber der Anforderung an den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter – und die gelten natürlich auch im Homeoffice – nicht gerecht.

Die Berufsausbildung leidet in Corona-Zeiten ohnehin. Wo es möglich war, haben die Unternehmen die Ausbildung notgedrungen ins Home-Office verlagert. Ein hoher Aufwand für die Ausbilder und nicht immer einfach für die Auszubildenden. Während des Lockdowns sicherlich eine Alternative – Not kennt kein Gebot – aber ist das rechtlich überhaupt zulässig? Weiterhin ein relevantes und interessantes Thema, zumal die Homeoffice-Pflicht vermutlich wieder kommen wird.
Vor rund fünf Monaten hat die Homeoffice-Pflicht in Deutschland geendet, jetzt steht sie aufgrund der aktuellen Corona-Situation wieder zur Diskussion. Doch egal, ob es zu einer erneuten Pflicht kommen wird oder nicht - die Mehrheit der Unternehmen will langfristig an flexiblen und hybriden Arbeitsmodellen festhalten. Häufig versäumen sie jedoch, das auch in ihren Jobbeschreibungen zu erwähnen. Die Folge: Viele Menschen bewerben sich gar nicht erst, wenn wichtige Informationen in der Stellenanzeige fehlen, zum Beispiel zu Homeoffice-Regelungen. Das zeigt eine StepStone Studie.
„War for Talents“ – im Bereich HR ein schon lange bekanntes Phänomen. Geeignete Fachkräfte zu finden, wird heutzutage immer schwieriger. Besonders in Branchen wie in der Informationstechnik und im Ingenieurwesen können sich die wenigen Talente ihren Arbeitgeber aussuchen.
Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und sie an das Unternehmen zu binden, wird mehr und mehr zur Herausforderung für Unternehmen. Im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter wird es immer wichtiger, frühzeitig attraktive Angebote mit deutlichem Mehrwert zu bieten.
Der öffentliche Dienst ist eine anspruchsvolle Branche für Human Resources. Komplexe tarifliche Anforderungen und ein kompliziertes Versorgungswesen fordern die Personalmanager jeden Monat neu heraus. Hinzu kommen wachsende Begehrlichkeiten in Bezug auf eine konsequente digitale Abbildung aller HR-Prozesse – ein klarer Wink an die Software-Hersteller.
Viele Unternehmen ignorieren nach wie vor die gesetzliche Pflicht zur Beurteilung psychischer Gefahren für die Mitarbeiter. Nur knapp ein Drittel der Beschäftigten (31 Prozent) sagt laut einer aktuellen DEKRA Befragung, dass es im Betrieb eine psychische Gefährdungsbeurteilung gab. Bei 53 Prozent war dies nach eigenen Angaben nicht der Fall, 15 Prozent waren sich nicht sicher. DEKRA Experten appellieren, die gesetzlich vorgeschriebene Beurteilung psychischer Gefährdungen ebenso ernst zu nehmen wie die körperlicher Gefahren.
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