Kundenservice Veranstaltungen: 02234-9894940
Kundenservice Bücher: 089-21837921
Aboservice Zeitschriften: 089-21837110

Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

Lohn+Gehalt NewsletterSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung. Sie möchten nichts mehr verpassen?  Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter . mehr erfahren »
Fenster schließen
Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

Lohn+Gehalt NewsletterSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Privat krankenversicherte Arbeitnehmer haben Anspruch auf einen Beitragszuschuss von ihrem Arbeitgeber. Gezahlt wird die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes, zuzüglich der Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitrags, höchstens jedoch die Hälfte des tatsächlich zu zahlenden Beitrags. Dabei werden eventuelle Einsparungen durch Selbstbehalte nicht berücksichtigt.
Die Anerkennung einer Erkrankung als Berufskrankheit, die durch die Berufsgenossenschaft entschädigt werden muss, ist oft sehr schwierig. Der Nachweis, dass die Erkrankung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Berufsausübung steht, ist nicht immer leicht zu erbringen. Das gilt letztlich auch für die Erkrankung an Covid-19.
Von der aktuellen 7-Tage-Inzidenz bis zu den Corona-Regeln für einen bestimmten Landkreis - seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Relevanz aktueller Daten und Statistiken noch einmal deutlich gestiegen. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) das neue Datenangebot Corona-Daten Deutschland. Die Plattform "Corona-Daten Deutschland" stellt aktuelle und regional tief gegliederte Datensätze aus amtlichen und nichtamtlichen Quellen zur Verfügung, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise relevant sind.
Ist es schon künstliche Intelligenz, wenn ein Computer eine komplizierte mathematische Gleichung ausführt? Natürlich nicht, aber wo fängt KI eigentlich an und was genau versteht man darunter? Und noch wichtiger: Was kann man damit anfangen?
Das Arbeitsgericht Berlin (AG) hat am 01.04.2021 (42 Ca 16289/20) entschieden, dass ein über den Online-Dienst au-schein.de ausgestelltes Attest ohne vorherige ärztliche Untersuchung nicht für den Beweis der Arbeitsunfähigkeit geeignet ist.
Werden Feiertagszuschläge nach einem Tarifvertrag gezahlt, setzt dies nicht zwingend voraus, dass es sich um einen gesetzlichen Feiertag handelt. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) musste am 24.02.2021 (10 AZR 236/19) über eine Regelung im Tarifvertrag der Backwarenindustrie entscheiden und fand keine Einordnung von Oster- und Pfingstsonntag als einfache Sonntage.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.06.2021 die Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von leichten Atemwegserkrankungen während der Pandemie bis zum 30.09.2021 verlängert. Der Beschluss tritt nach Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung vom 01.07.2021 in Kraft.
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird für die Dauer der pandemischen Lage bis einschließlich 10.09.2021 verlängert. Mit den sinkenden Infektionszahlen und gleichzeitig einer Verbesserung der epidemischen Lage werden die Maßnahmen angepasst.
Mit Urteil vom 30.06.2021 (9 K 67/21) hat das Verwaltungsgerichts Karlsruhe die Klage eines Maschinenbauunternehmens abgewiesen, die auf Erstattung des Arbeitsentgelts gerichtet war, das das Unternehmen an einen Arbeitnehmer während dessen Quarantänepflicht gezahlt hatte und bei dem es sich nach seiner Rechtsauffassung um eine für das nun beklagte Land Baden-Württemberg vorgeleistete Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz handelte.
Durch die dritte Verordnung zur Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns ist der Mindestlohn zum 01.01.2021 angestiegen. Zum 01.07.2021 steigt der Mindestlohn auf 9,60 Euro.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS hat nunmehr die Grundsätze für KEA - Kurzarbeitergeld-Dokumente elektronisch annehmen nach § 108 Abs. 1 SGB IV in der ab 01.07.2021 geltenden Fassung vorläufig genehmigt, damit bestehende Programmierungen von Zusatzmodulen für Entgeltabrechnungen der Arbeitgeber zeitnah in die Systemprüfung gehen könne.
Der Sturz eines Arbeitnehmers auf einem vom Arbeitgeber organisierten Skitag, der sich nur an Skifahrer richtet, ist kein Arbeitsunfall. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg am 21.05.2021 (L 3 U 1001/20) entschieden. Aufgrund des auf Skifahrer begrenzten Teilnehmerkreises habe die Veranstaltung nicht der Pflege der Verbundenheit und der Förderung des Gemeinschaftsgedankens zwischen Firmenleitung und Arbeitnehmern beziehungsweise zwischen den Beschäftigten untereinander gedient.
1 von 83