Kundenservice Veranstaltungen: 02234-9894940
Kundenservice Bücher: 089-21837921
Aboservice Zeitschriften: 089-21837110

Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

LUG_Logo-Unterzeile_gruenSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung. Sie möchten nichts mehr verpassen?  Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter . mehr erfahren »
Fenster schließen
Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

LUG_Logo-Unterzeile_gruenSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Stier meint…!

Kolumne von Markus Stier, Chefredakteur der LOHN+GEHALT
Ein Beschäftigter ist unfallversichert, wenn er ein Fahrrad, das sein Arbeitgeber für ihn im „JobRad-Modell“ geleast hat, außerhalb seiner eigentlichen Arbeitszeit, aber in Erfüllung einer vertraglichen Verpflichtung und mit bestimmten Vorgaben des Arbeitgebers zu einer alljährlichen Inspektion in eine Vertragswerkstatt bringt. Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg entschied mit Urteil vom 21.10.2021 – veröffentlicht am 14.12.2021 (L1 U 779/21).
Deutschland und Österreich haben eine neue Konsultationsvereinbarung zur steuerlichen Behandlung des Arbeitslohns von Arbeitnehmern sowie von im öffentlichen Dienst Beschäftigten im Homeoffice, Kurzarbeitergeld und Kurzarbeitsunterstützung sowie Homeoffice-Betriebsstätten unterzeichnet.
Mit einem Anwendungsschreiben vom 28.12.2021 stellt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) verschiedene Zweifelsfragen zum Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Frankreich klar (wir berichteten).
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die erneute Verlängerung der Konsultationsvereinbarung mit Frankreich über die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von grenzpendelnden Arbeitnehmern am 09.12.2021 veröffentlicht.
Die Bundesregierung hat die Verordnung zur Änderung der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) beschlossen.
Seit Anfang Januar 2022 liegt eine aktualisierte Version der maschinellen Ausfüllhilfe sv.net vor (Versionsnummer 22.0.0). Darin sind alle Anpassungen berücksichtigt, die sich aus den gesetzlichen Änderungen zum Jahreswechsel ergeben.
Aufgrund der Corona-Pandemie hatte der Gesetzgeber eine besondere Regelung geschaffen: Zur Vermeidung von Praxisbesuchen und zur Reduzierung von Kontakten wurde den Ärzten erlaubt, in bestimmten Fällen eine Krankschreibung auch ohne Untersuchung und ohne Praxisbesuch auszustellen. Die Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen.
Zum 1. Januar 2022 ist der gesetzliche Mindestlohn auf 9,82 Euro gestiegen. Eine weitere Erhöhung ist für den 1. Juli des Jahres auf dann 10,45 Euro vorgesehen. Im Koalitionsvertrag haben sich die Koalitionsparteien auf die Anhebung auf 12,00 Euro verständigt. Minister Heil will das baldmöglichst umsetzen.
Für die Digitalisierung der Wirtschaft fehlt immer mehr Personal. Branchenübergreifend ist die Zahl freier Stellen für IT-Fachkräfte 2021 auf 96.000 gestiegen. Das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr, als quer durch alle Branchen 86.000 Jobs unbesetzt blieben. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Bitkom-Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte.
Das Melderecht hat sich zum 1.1.2022 geändert. Künftig müssen bei der Meldung für Minijobber an die Minijobzentrale die Steuer-ID und die Art der Versteuerung (1= Pauschalsteuer von 2 Prozent; 0 = übrige Versteuerungsarten oder keine Versteuerung) angegeben werden. Damit Sie bei der Abrechnung nicht in Druck geraten, sollten Sie die Steuer-ID von Ihren Minijobbern jetzt anfordern (soweit sie Ihnen nicht schon vorliegt).
Seit November 2021 müssen bestehende Verbandskästen nachgerüstet werden, da zwei Normen aktualisiert wurden. Diese entsprechen neuen Erkenntnissen aus den Unfallstatistiken der DGUV.
2 von 97