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Digital first

Die Zukunft Personal Europe öffnet in diesem Jahr während einer ganzen Woche ihre Tore, so lange dauerte Deutschlands HR-Leitmesse noch nie. Allein, es handelt sich in diesem Jahr pandemiebedingt um rein virtuelle Pforten.
Ein Ar­beit­ge­ber muss re­gel­mä­ßig erst ein­mal ab­mah­nen, bevor er das Ar­beits­ver­hält­nis frist­los kün­di­gen kann entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstein in einem Urteil vom 03.06.2020 (1 Sa 72/20). Dies gelte ins­be­son­de­re, wenn der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer nur ein­mal un­ent­schul­digt ge­fehlt habe und zwar auch dann, wenn dies be­reits am drit­ten Ar­beits­tag pas­siert sei.
Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Versorgungsregelung, wonach befristet Beschäftigte nicht und Arbeitnehmer, die in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis stehen, nur dann versorgungsberechtigt sind, wenn sie bei Beginn des Arbeitsverhältnisses das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist dahin zu verstehen, dass sie auf das Lebensalter bei Beginn der Beschäftigung abstellt, wenn eine unbefristete Beschäftigung unmittelbar einer befristeten folgt. Werden Leistungen der betrieblichen Altersversorgung in einer Versorgungsordnung davon abhängig gemacht, dass eine schriftliche Vereinbarung über die Versorgungszusage zu treffen ist, ist dies keine echte Anspruchsvoraussetzung.
Das Bundeskabinett hat am 16.09.2020 den Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz) zusammen mit dem Entwurf einer Ersten Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung sowie den Entwurf einer Zweiten Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld beschlossen.
Spätestens seit Corona gibt die Digitalisierung in der Arbeitswelt den Ton an. Ab 2022 soll das auch für die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) gelten. Der Staat verspricht sich von der digitalen Krankmeldung vor allem eines: eine Entlastung der Arbeitswelt. Doch ganz so einfach ist es nicht. Unternehmen sollten sich schon jetzt Gedanken über das Aus des gelben Zettels machen.
Der Traum vom Eigenheim. Der trendige neue Sportwagen. Die neueste Computer-Konsole. Die Gründe, warum Menschen einen Kredit aufnehmen, sind vielfältig. Schnell wird aus der Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden eine unbezahlte Rechnung. Die Schulden summieren sich, es kommt zur Lohnpfändung. Für Sie als Lohnbuchhalter geht die Arbeit jetzt erst richtig los – selbst wenn Sie mit einem so umfangreichen und leistungsstarken Programm wie SAP arbeiten.
Simone Hahn erlernte zunächst den Beruf der Steuerfachangestellten, kam allerdings schon bald mit dem Bereich der Entgeltabrechnung in Berührung. Im Gespräch erzählt sie uns von ihrem bisherigen Karriereweg, ihren weiteren Zielen – und von den Gründen für ihre Freude an der Payroll.
Die Vorhersagen sind dunkel: Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland wird sich 2020 im Vergleich zu den Vorjahren dramatisch erhöhen.
Der Verdienstabstand zwischen Gering- und Besserverdienenden hat sich zwischen 2014 und 2018 leicht verringert.
Der rexx Recruiting Award findet im September 2020 bereits zum dritten Mal statt. Er würdigt Recruiter und Personalmarketer, die sich bei der Mitarbeitersuche besonders innovativ zeigten und damit Erfolg hatten. 16 Finalisten konnten die Jury überzeugen.
Am 18.08.2020 wurde das Gesetz zur Einführung der Grundrente für langjährige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung mit unterdurchschnittlichem Einkommen und für weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Alterseinkommen im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz kann unter dem kostenlosen Bürgerzugang des Bundesgesetzblattes Nr. 38 (S. 1879) abgerufen werden.
Ein Zeit­er­fas­sungs­sys­tem, das mit einem Fin­ger­ab­druck-Scan­ner be­dient wird, ver­ar­bei­tet auch dann bio­me­tri­sche Daten, wenn es nur die Fin­ger­li­ni­en­ver­zwei­gun­gen ver­wen­det. Ar­beit­neh­mer kön­nen des­we­gen eine sol­che Zeit­er­fas­sung ver­wei­gern, ohne des­we­gen eine Ab­mah­nung durch den Ar­beit­ge­ber hin­neh­men zu müs­sen. Dies stellt das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg unter Ver­weis auf die Datenschutz-Grundverordnung in einem Urteil klar.
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