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Stier meint…!

Kolumne von Markus Stier, Chefredakteur der LOHN+GEHALT
Befristete Einstellungen sind in Deutschland weit verbreitet, da sie Arbeitgebern (noch) die Möglichkeit einer gewissen Flexibilität geben. Dennoch stehen die Befristungsmöglichkeiten im Spannungsverhältnis mit dem Fachkräftemangel und dem Kampf um „Talents“. Manchmal muss es daher mit der Vertragsunterzeichnung schnell gehen.
Mit Blick auf den Herbst ist zu erwarten, dass die Corona Neuinfektionen wieder zu nehmen. Auch wenn zu hoffen ist, dass Dank einer hohen Impfquote bzw. einer hohen Genesenenquote keine neue epidemische Lage eintritt, wird sich erneut die Frage stellen, was Arbeitgeber verlangen dürfen und wo es Grenzen gibt.
Es war eine Sonderregelung zur Bewältigung der Corona-Pandemie: Die telefonische Krankschreibung durch einen Arzt ohne persönliche Untersuchung. Voraussetzung war ein intensives telefonisches Gespräch zwischen Arzt und Patient. Die Krankschreibung war für längstens sieben Tage zulässig und nur für leichte Atemwegserkrankungen, also die klassische Erkältung. Eine einmalige Verlängerung für maximal weitere sieben Tage war zulässig.
Der Bundesrat hat am 10.06.2022 das Gesetz zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns abschließend beraten und in der vom Bundestag verabschiedeten Form gebilligt. Nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt tritt das Gesetz in zwei Stufen in Kraft.
Jetzt ist es amtlich: Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Erhöhung des Mindestlohnes ab 1. Oktober 2022 auf 12 Euro zugestimmt. Damit im Zusammenhang steht die Reform der Mini- und Midijobs.
Das BMF hat mit Datum vom 30.05.2022 ein Schreiben zur lohnsteuerrechtlichen Behandlung von Zuschüssen des Arbeitgebers für Aufwendungen des Arbeitnehmers für den öffentlichen Personennahverkehr während der Geltungsdauer des sog. 9 Euro-Tickets veröffentlicht.
Zur Abfederung der Corona-Folgen haben Bundestag und Bundesrat mehrere Steuer-Erleichterungen für Bürger und Wirtschaft in zwei Entlastungspaketen beschlossen.
Unser Arbeitsalltag wird immer komplexer und die Dynamik der Veränderungen hat gerade in den letzten zwei Jahren an Fahrt aufgenommen. Wir sind darauf angewiesen, auch zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten zu können. Durch die fortschreitende Digitalisierung und den Einsatz moderner Technik wird es uns ermöglicht, zu jeder Zeit erreichbar und im Einsatz zu sein. Dass dies auch schnell zu einer geistigen und körperlichen Überforderung führen kann, ist klar.
Das Arbeit krank machen kann, weiß wohl jeder. Neu aber ist, dass rund zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland suchthaft arbeitet. Das ergibt sich aus einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie auf Basis repräsentativer Daten von 8000 Erwerbstätigen. Von suchthaftem Arbeiten Betroffene arbeiten nicht nur sehr lang, schnell und parallel an unterschiedlichen Aufgaben, sie können auch nur mit schlechtem Gewissen freinehmen und fühlen sich oft unfähig, am Feierabend abzuschalten und zu entspannen.
59 Prozent der deutschen Angestellten wünschen sich ein Dienstrad-Angebot ihres Unternehmens. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Dienstradleasinganbieter Lease a Bike in Auftrag gegebene quantitative Online-Studie. Dafür befragte Statista 1.000 Erwerbstätige im Alter von 18 bis 67 Jahren zum Thema “Diensträder und nachhaltige Mobilität”. Untersucht wurde das aktuelle Mobilitätsverhalten für den Weg zur Arbeit und in der Freizeit sowie das Wissen über Fahrradleasing und die Nutzung dessen.
Datenschutz und Sicherheit der internen Daten – wie sieht es damit im Home-Office aus? Nicht immer so ganz toll, wie aktuelle Meldungen zum Beispiel von Erpressungen mit Ransomware oder Datendiebstählen zeigen. In dieser Beziehung sind die Mitarbeiter wahrscheinlich die größte Schwachstelle im Sicherheitskonzept der Unternehmen.
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