Kundenservice Veranstaltungen: 02234-9894940
Kundenservice Bücher: 089-21837921
Aboservice Zeitschriften: 089-21837110

Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

Lohn+Gehalt NewsletterSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung. Sie möchten nichts mehr verpassen?  Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter . mehr erfahren »
Fenster schließen
Aktuelle LOHN+GEHALT-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der Entgeltabrechnung.

Lohn+Gehalt NewsletterSie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Kündigt ein Arbeitnehmer sein Arbeitsverhältnis und wird er am Tag der Kündigung arbeitsunfähig krankgeschrieben, kann dies den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung insbesondere dann erschüttern, wenn die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit passgenau die Dauer der Kündigungsfrist umfasst. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 08.09.2021 das Urteil (5 AZR 149/21) einer Arbeitnehmerin entschieden.
Kolumne von Markus Stier, Chefredakteur der LOHN+GEHALT
Das Landesarbeitsgericht (LAG) München hat am 26.08.2021 entschieden (2 SaGa 13/21), dass ein Arbeitgeber, der seinem Arbeitnehmer gestattet hatte, seine Tätigkeit als Grafiker von zuhause aus zu erbringen, gemäß § 106 Satz 1 GewO grundsätzlich berechtigt ist, seine Weisung zu ändern, wenn sich später betriebliche Gründe herausstellen, die gegen eine Erledigung von Arbeiten im Homeoffice sprechen.
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und somit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.
Eine Entsendung nach Artikel 12 Abs. 1 VO (EG) 883/04 kann unter bestimmten Rahmenbedingungen auch bei mobilem Arbeiten vorliegen, wenn die Initiative für den Auslandsaufenthalt von der beschäftigten Person und nicht, wie sonst üblich, vom Arbeitgeber ausgeht.
Mit Urteil vom 12.07.2021 (VI R 27/19) hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Verpflegungspauschalen im Fall einer Mahlzeitengestellung auch dann zu kürzen sind, wenn der Steuerpflichtige nicht über eine erste Tätigkeitsstätte verfügt.
Unterbreitet ein Arbeitgeber ein Impfangebot, zu dessen Annahme der Arbeitnehmer nicht verpflichtet ist, besteht für etwaige gesundheitliche Folgen aus der Impfung kein Anspruch gegen die Berufsgenossenschaft auf Entschädigungsleistungen. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz am 06.09.2021 entschieden (L 2 U 159/20).
Vor dem Hintergrund insbesondere der Änderungen durch das Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11.12.2018 (BGBl. I S. 2338, BStBl I S. 1377) sowie das Grundrentengesetz vom 12.08.2020 (BGBl. I S. 1879, BStBl 2021 I S. 4) wurde das BMF-Schreiben zur steuerlichen Förderung der betrieblichen Altersversorgung neu gefasst.
Gemäß § 51 Abs. 4 Nr. 1 EStG ist das Bundesministerium der Finanzen ermächtigt, das Muster für den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung zu bestimmen. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder ist mit Schreiben vom 18.08.2021 das Muster für den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2022 bekannt gemacht.
Insolvenzsicherungspflichtige Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung sind bisher Direktzusagen, Unterstützungskassen, Pensionsfonds, Direktversicherungen nur, sofern sie vom Arbeitgeber abgetreten oder beliehen sind oder ein widerrufliches Bezugsrecht besteht.

Die voraussichtlichen Grenzwerte für die Sozialversicherung für das Jahr 2022 können dem entsprechenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entnommen werden.
Normalerweise ist die „Entsendung“ so definiert, dass ein Beschäftigter auf Weisung seines Arbeitgebers ins Ausland geht und dort für diesen tätig wird. „Normal“ ist aber seit Corona vieles nicht mehr. So kommt es immer häufiger vor, dass ein Mitarbeiter von sich aus im Ausland arbeiten möchte, etwa im Homeoffice. Unklar war bisher, wie sich eine solche Konstellation – bei Zustimmung des Arbeitgebers - auf den Erhalt der deutschen Sozialversicherung auswirkt.
2 von 88