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Fachkräfte in neuen Bundesländern verdienen deutlich weniger

Einer Analyse des Gehaltsreports der Online-Jobplattform StepStone zufolge verdienen Fachkräfte aus den neuen Bundeländern immer noch deutlich weniger als ihre Kollegen im Westen: Während das Bruttodurchschnittsentgelt einer Fachkraft in den alten Bundesländern bei 57.150 Euro liegt, verdient ihr Pendant in den neuen Bundesländern durchschnittlich nur 42.385 Euro pro Jahr. Eine Ausnahme ist der Stadtstaat Berlin, wo der Durchschnittsverdienst bei 48.342 Euro liegt.

Bundesweites Schlusslicht bei den Gehältern ist Sachsen-Anhalt – dort kommt eine Fachkraft auf einen Jahresverdienst von 41.800 Euro. Am besten bezahlt werden Mitarbeiter aus Ostdeutschland in Brandenburg mit 43.017 Euro. Allerdings sind das immer noch 10.000 Euro weniger als der Verdienst einer Fachkraft aus Niedersachen – mit 53.805 Euro Schlusslicht unter den alten Bundesländern. Deutschlandweit Spitzenreiter bei den Gehältern ist Hessen mit 62.055 Euro, gefolgt von Bayern mit 61.162 Euro und Baden-Württemberg mit 61.148 Euro.

Für den Gehaltsreport wurden etwa 60.000 Fach- und Führungskräfte befragt.