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Im vergangenen Jahr wurde für zusätzliche Zahlungen des Arbeitgebers im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie („Corona-Bonus“) die Steuerfreiheit bis zu einem Betrag von 1.500 Euro beschlossen. Eine solche – zusätzlich zum laufenden Entgelt – geleistete Zahlung war bis 31.12.2020 steuer- und damit auch sozialversicherungsfrei. Wie sieht es 2021 aus?
Das Jahressteuergesetz 2020 hielt kurz vor dem Jahreswechsel noch einige überraschende Änderungen im Bereich der Lohnsteuer bereit.
Die Bundesagentur für Arbeit hat uns zum weiteren Verfahren hinsichtlich zweier Sonderregelungen aus dem Bereich des Kurzarbeitergeldes informiert. Die Fachliche Weisung hierzu wird aktuell vorbereitet und soll noch im Jahr 2020 veröffentlicht werden.
Die volle Besteuerung der Einmalzahlung aus einer Direktversicherung ist verfassungsgemäß. Das Finanzgericht (FG) Münster hat in einem rechtskräftigen Gerichtsbescheid vom 29.10.2020 entschieden. Es sah weder eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung noch die Eigentumsgarantie verletzt.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Datum vom 15.12.2020 eine Verlängerung der Konsultationsvereinbarung zwischen Deutschland und Frankreich veröffentlicht.
Der Bundestag hat das Jahressteuergesetz am 16.12.2020 in der Beschlussfassung des Finanzausschusses beschlossen. Am 18.12.2020 hat der Bundesrat dem Gesetz ebenfalls zugestimmt.
Die 44 Euro-Freigrenze für Sachbezüge gilt auch, wenn Arbeitnehmer auf Kosten ihres Arbeitgebers an einem Firmenfitnessprogramm teilnehmen können, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 07.07.2020 (VI R 14/18) entschieden hat.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) veröffentlichte eine vierte Verlängerung der Konsultationsvereinbarung mit dem Königreich Belgien über die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von grenzpendelnden Arbeitnehmern.
Wie jedes Jahr treten zum Jahreswechsel im Bereich der Lohnsteuer und Entgeltabrechnung wieder einige Änderungen in Kraft. Hier einige Beispiele.
Wer im Homeoffice arbeitet, kann mit steuerlichen Erleichterungen rechnen. Der Finanzausschuss des Bundestages beschloss am 9. Dezember auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eine Ergänzung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Jahressteuergesetzes.
Kann ein Arbeitnehmer seine Beschäftigung nicht ausüben, weil er ein krankes Kind betreuen muss, hat er Anspruch auf unbezahlte Freistellung durch den Arbeitgeber.
Wer in diesen Tagen den Duden aufschlägt und nach dem wohl seit Corona gängigsten Buzzword sucht, bekommt gar schon eine rhetorische Antwort. Und doch steckt hinter dieser Begrifflichkeit mehr als ein verantwortungsvoller Job in Zeiten eines krisenbehafteten Ausnahmezustands.
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