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Was ist neu in der Entgeltabrechnung ab 2018? Unsere kleine Serie macht sie mit den wichtigsten Neuerungen vertraut.

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Was ist neu in der Entgeltabrechnung ab 2018? Unsere kleine Serie macht sie mit den wichtigsten Neuerungen vertraut.

Seit dem 01.01.2018 ist das im vergangenen Jahr reformierte Mutterschutzgesetz auch im Rahmen eines Pflichtpraktikums für Schülerinnen und Studentinnen anzuwenden.
Das Gesetz gilt bereits seit 06.07.201, der individuelle Auskunftsanspruch des Arbeitnehmers kann allerdings erstmals ab dem 06.01.2018 verlangt werden.
Das Gesetz bringt wesentliche Änderungen ab dem 01.01.2018 im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge.
Neben einer tariflichen Verankerung der betrieblichen Altersversorgung in den Unternehmen (Sozialpartnermodell) werden Änderungen im Einkommensteuergesetz vorgenommen.
Das Gesetz über den Abschluss der Rentenüberleitung beginnt im Jahr 2018 und endet im Jahr 2023.
Im Meldeverfahren für Entgeltersatzleistungen (EEL) gibt es Änderungen bei Vorerkrankungsanfragen.
Mit diesem Gesetz wird bei Beginn einer Erwerbsminderungsrente die Hinzurechnung von fiktivem Einkommen angehoben.
Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt auf 18,6 %, in der knappschaftlichen Rentenversicherung sinkt der Beitragssatz auf 24,7 %.
Vor dem Hintergrund der von der Bundesregierung beschlossenen Absenkung des Beitragssatzes in der allgemeinen Rentenversicherung auf 18,6 % durch die Beitragssatzverordnung 2018 wurden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die geänderten Programmablaufpläne für den Lohnsteuerabzug 2018 bekannt gemacht.
Die Lohnsteueranmeldung wird im Jahr 2018 um zwei Felder ergänzt.
Die Lohnsteuerbescheinigung bleibt im Jahr 2018 unverändert, die Befreiung vom Großbuchstaben „M“ wird bis zum 31.12.2018 verlängert.
Der steuerliche Grundfreibetrag steigt in diesem Jahr auf 9.000 €.