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LOHN+GEHALT informiert praxisnah und aktuell über Entwicklungen, Neuerungen und Trends zu allen Themen der Entgeltabrechnung – von Arbeitszeitflexibilisierung über betriebliche Altersversorgung und Reisekosten bis zu Vergütungsmodellen und Zeitwirtschaft. Das Fachmagazin berichtet über Abrechnungsmethoden und -verfahren, einsetzbare Technologien und stellt die neuesten Softwareprodukte sowie gegenwärtige Fachliteratur vor. Praxisnähe bieten vor allem differenzierte Markt- und Anbieterübersichten und Pflichtenhefte für Softwareprodukte, Outsourcing- und externe Dienstleistungen sowie Consultingangebote.

 

 L-G_1-21_Cover_LOHN+GEHALT 1/2021

Die Fachzeitschrift LOHN+GEHALT bietet auch in der aktuellen Ausgabe 1/2021 wieder aktuelle und spannende Berichte zu den relevanten Themen aus Entgeltabrechnung und HR.

Homeoffice: Corona und das Homeoffice
Die Corona-Pandemie hat bereits zu Beginn des Jahres 2020 eine Vielzahl von Arbeitnehmern ins Homeoffice geschickt. Was unabhängig von dem im Herbst 2020 veröffentlichten Gesetzentwurf arbeitsrechtlich und datenschutzrechtlich zu beachten ist, stellen die Experten Dr. Michaela Felisiak und Dr. Dominik Sorber in ihrem aktuellen Beitrag dar. 

Homeoffice: Blick durch die Steuerbrille!
Bei dem Thema Homeoffice stellen sich häufig vor allem (arbeits-)rechtliche Fragen. Diese sind wichtig und sollten vor Einigung auf eine voll oder teilweise von zu Hause ausgeübte Tätigkeit unbedingt geklärt werden. Daneben sind allerdings – insbesondere aus Sicht von Arbeitnehmern – auch steuerliche Themen relevant und sollten, wenn möglich, auch vor Beginn der „Heimarbeit“ betrachtet werden.

Die Behandlung von Aufwendungen für ein sogenanntes häusliches Arbeitszimmer beschäftigt die Steuerwelt schon sehr lange. Die derzeitige Auffassung findet sich in einem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 06.10.2017. Hieraus ist ersichtlich, dass – ganz unabhängig von eventuellen arbeitsrechtlichen Vorgaben – eine steuerliche Geltendmachung nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen überhaupt in Frage kommt.

Arbeitswelt: Neue Normalität? Post-Mobiles Arbeiten
Immer mehr Unternehmen haben schon vor der Corona-Krise die Vorteile des mobilen Arbeitens erkannt. So werden bei Neubauten von Unternehmenszentralen seit geraumer Zeit deutlich geringere Büroflächen geplant, da der Anteil der im Unternehmen täglich anwesenden Mitarbeiter (Desk Sharing Ratio) erwartungsgemäß abnimmt. Um die Attraktivität dieser New-Work-Modelle zu steigern, nehmen die Unternehmen gleichzeitig Geld in die Hand, um die Mobilität (Elektromobilität, Nutzung des Angebots im Öffentlichen Personennahverkehr) ihrer Mitarbeiter zu incentivieren. So weit, so gut. Doch wie geht es nun weiter, wenn die Corona-Krise irgendwann vorbei ist? Arbeit im Homeoffice, Rückkehr in den Betrieb oder, wie so oft, eine Kombination aus beidem, also hybrides Arbeiten?

bAV: Vorsicht Haftung! Mitbestimmung in der bAV trotz Corona
Seit vielen Jahren machen die Arbeitsgerichte die Arbeitgeber für alle Belange der betrieblichen Altersversorgung verantwortlich. Nun hat der Bundesgerichtshof zusätzlich jeden Personalverantwortlichen in die Pflicht genommen, sich – bei fehlendem umfassenden Sachverstand – externen Rat zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) einzuholen, um eine ganzheitliche Risikoanalyse und die Vermeidung von Haftungsfallen anzustreben. Auch die Mitbestimmung ist ein oft vernachlässigtes Thema bei der Einführung und Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung. Selbst in Zeiten der Pandemie sind klare Regeln gesetzt.

Aktuelles:
Mit den Rubriken Aktuelles aus dem Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht sind Sie immer bestens informiert und auf dem Laufenden.

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Die Fachzeitschrift LOHN+GEHALT bietet auch in der aktuellen Ausgabe 1/2021 wieder aktuelle und spannende Berichte zu den relevanten Themen aus Entgeltabrechnung und HR.

Homeoffice: Corona und das Homeoffice
Die Corona-Pandemie hat bereits zu Beginn des Jahres 2020 eine Vielzahl von Arbeitnehmern ins Homeoffice geschickt. Was unabhängig von dem im Herbst 2020 veröffentlichten Gesetzentwurf arbeitsrechtlich und datenschutzrechtlich zu beachten ist, stellen die Experten Dr. Michaela Felisiak und Dr. Dominik Sorber in ihrem aktuellen Beitrag dar. 

Homeoffice: Blick durch die Steuerbrille!
Bei dem Thema Homeoffice stellen sich häufig vor allem (arbeits-)rechtliche Fragen. Diese sind wichtig und sollten vor Einigung auf eine voll oder teilweise von zu Hause ausgeübte Tätigkeit unbedingt geklärt werden. Daneben sind allerdings – insbesondere aus Sicht von Arbeitnehmern – auch steuerliche Themen relevant und sollten, wenn möglich, auch vor Beginn der „Heimarbeit“ betrachtet werden.

Die Behandlung von Aufwendungen für ein sogenanntes häusliches Arbeitszimmer beschäftigt die Steuerwelt schon sehr lange. Die derzeitige Auffassung findet sich in einem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 06.10.2017. Hieraus ist ersichtlich, dass – ganz unabhängig von eventuellen arbeitsrechtlichen Vorgaben – eine steuerliche Geltendmachung nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen überhaupt in Frage kommt.

Arbeitswelt: Neue Normalität? Post-Mobiles Arbeiten
Immer mehr Unternehmen haben schon vor der Corona-Krise die Vorteile des mobilen Arbeitens erkannt. So werden bei Neubauten von Unternehmenszentralen seit geraumer Zeit deutlich geringere Büroflächen geplant, da der Anteil der im Unternehmen täglich anwesenden Mitarbeiter (Desk Sharing Ratio) erwartungsgemäß abnimmt. Um die Attraktivität dieser New-Work-Modelle zu steigern, nehmen die Unternehmen gleichzeitig Geld in die Hand, um die Mobilität (Elektromobilität, Nutzung des Angebots im Öffentlichen Personennahverkehr) ihrer Mitarbeiter zu incentivieren. So weit, so gut. Doch wie geht es nun weiter, wenn die Corona-Krise irgendwann vorbei ist? Arbeit im Homeoffice, Rückkehr in den Betrieb oder, wie so oft, eine Kombination aus beidem, also hybrides Arbeiten?

bAV: Vorsicht Haftung! Mitbestimmung in der bAV trotz Corona
Seit vielen Jahren machen die Arbeitsgerichte die Arbeitgeber für alle Belange der betrieblichen Altersversorgung verantwortlich. Nun hat der Bundesgerichtshof zusätzlich jeden Personalverantwortlichen in die Pflicht genommen, sich – bei fehlendem umfassenden Sachverstand – externen Rat zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) einzuholen, um eine ganzheitliche Risikoanalyse und die Vermeidung von Haftungsfallen anzustreben. Auch die Mitbestimmung ist ein oft vernachlässigtes Thema bei der Einführung und Umsetzung der betrieblichen Altersversorgung. Selbst in Zeiten der Pandemie sind klare Regeln gesetzt.

Aktuelles:
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LOHN+GEHALT 1/2021
Zeitschrift LOHN+GEHALT

Markus Stier

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