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LOHN+GEHALT informiert praxisnah und aktuell über Entwicklungen, Neuerungen und Trends zu allen Themen der Entgeltabrechnung – von Arbeitszeitflexibilisierung über betriebliche Altersversorgung und Reisekosten bis zu Vergütungsmodellen und Zeitwirtschaft. Das Fachmagazin berichtet über Abrechnungsmethoden und -verfahren, einsetzbare Technologien und stellt die neuesten Softwareprodukte sowie gegenwärtige Fachliteratur vor. Praxisnähe bieten vor allem differenzierte Markt- und Anbieterübersichten und Pflichtenhefte für Softwareprodukte, Outsourcing- und externe Dienstleistungen sowie Consultingangebote.

LOHN+GEHALT 4/2022

Die Fachzeitschrift LOHN+GEHALT bietet auch in der aktuellen Ausgabe 4/2022 wieder aktuelle und spannende Berichte zu den relevanten Themen aus Entgeltabrechnung und HR.

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Themenschwerpunkte der Ausgabe:

Arbeitsunfähigkeit

Erkrankt ein Arbeitnehmer vor dem geplanten Beginn der Beschäftigung, ist für den Beginn der Versicherungspflicht entscheidend, ab wann der Arbeitgeber Arbeitsentgelt zahlt. Nach den Vorschriften im Entgeltfortzahlungsgesetz ist der Arbeitgeber erst nach Ablauf von vier Wochen zur Entgeltfortzahlung verpflichtet. Dies gilt auch in dem Fall einer Arbeitsunfähigkeit, die vor Beschäftigungsbeginn eintritt. Allerdings sehen viele tarifvertragliche Regelungen, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträge vor, dass der Arbeitgeber auch in diesen Fällen ab einem früheren Zeitpunkt - meistens bereits ab Beschäftigungsbeginn - Entgeltfortzahlung gewährt.

Märzklausel

Wird eine Einmalzahlung nach Ablauf des Kalenderjahres der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgezahlt, ist entscheidend, in welchem Monat dies erfolgt. Bei einer Auszahlung in den Monaten Januar bis März (sogenannte Märzklausel) wird die Einmalzahlung beitragsrechtlich dem letzten Entgeltabrechnungszeitraum des Vorjahres zugeordnet. Bei geringfügig entlohnten Beschäftigten gibt es bei der Märzklausel keine Ausnahme. Beitragsrechtlich sind auch hier die Besonderheiten zu beachten.


Cloudworld

Der neue Arbeitgeber-Onlineservice: SOKA-BAU, die Sozialkasse der Bauwirtschaft, erweitert ihr Online-Angebot. Mit der Umstellung auf den neuen Arbeitgeber-Onlineservice erhalten Betriebe und Dienstleister der Bauwirtschaft den vollen Überblick über den Stand der abgegebenen Meldungen, geleisteten Zahlungen und erhaltenen Erstattungen – ein Meilenstein für mehr Transparenz bei der Meldung. Seit Juni 2021 werden schrittweise alle Kunden auf den neuen Service umgestellt. Unser Beitrag stellt den neuen Service vor.

 

» Inhaltsverzeichnis der LOHN+GEHALT 4/2022 [PDF]

 

» Hier LOHN+GEHALT bestellen

 

 

 

 

 

 

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LOHN+GEHALT informiert praxisnah und aktuell über Entwicklungen, Neuerungen und Trends zu allen Themen der Entgeltabrechnung – von Arbeitszeitflexibilisierung über betriebliche Altersversorgung und Reisekosten bis zu Vergütungsmodellen und Zeitwirtschaft. Das Fachmagazin berichtet über Abrechnungsmethoden und -verfahren, einsetzbare Technologien und stellt die neuesten Softwareprodukte sowie gegenwärtige Fachliteratur vor. Praxisnähe bieten vor allem differenzierte Markt- und Anbieterübersichten und Pflichtenhefte für Softwareprodukte, Outsourcing- und externe Dienstleistungen sowie Consultingangebote.

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Die Fachzeitschrift LOHN+GEHALT bietet auch in der aktuellen Ausgabe 4/2022 wieder aktuelle und spannende Berichte zu den relevanten Themen aus Entgeltabrechnung und HR.

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Arbeitsunfähigkeit

Erkrankt ein Arbeitnehmer vor dem geplanten Beginn der Beschäftigung, ist für den Beginn der Versicherungspflicht entscheidend, ab wann der Arbeitgeber Arbeitsentgelt zahlt. Nach den Vorschriften im Entgeltfortzahlungsgesetz ist der Arbeitgeber erst nach Ablauf von vier Wochen zur Entgeltfortzahlung verpflichtet. Dies gilt auch in dem Fall einer Arbeitsunfähigkeit, die vor Beschäftigungsbeginn eintritt. Allerdings sehen viele tarifvertragliche Regelungen, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträge vor, dass der Arbeitgeber auch in diesen Fällen ab einem früheren Zeitpunkt - meistens bereits ab Beschäftigungsbeginn - Entgeltfortzahlung gewährt.

Märzklausel

Wird eine Einmalzahlung nach Ablauf des Kalenderjahres der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgezahlt, ist entscheidend, in welchem Monat dies erfolgt. Bei einer Auszahlung in den Monaten Januar bis März (sogenannte Märzklausel) wird die Einmalzahlung beitragsrechtlich dem letzten Entgeltabrechnungszeitraum des Vorjahres zugeordnet. Bei geringfügig entlohnten Beschäftigten gibt es bei der Märzklausel keine Ausnahme. Beitragsrechtlich sind auch hier die Besonderheiten zu beachten.


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Der neue Arbeitgeber-Onlineservice: SOKA-BAU, die Sozialkasse der Bauwirtschaft, erweitert ihr Online-Angebot. Mit der Umstellung auf den neuen Arbeitgeber-Onlineservice erhalten Betriebe und Dienstleister der Bauwirtschaft den vollen Überblick über den Stand der abgegebenen Meldungen, geleisteten Zahlungen und erhaltenen Erstattungen – ein Meilenstein für mehr Transparenz bei der Meldung. Seit Juni 2021 werden schrittweise alle Kunden auf den neuen Service umgestellt. Unser Beitrag stellt den neuen Service vor.

 

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Zeitschrift LOHN+GEHALT

Markus Stier

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