Lohnsteuermitteilung 8/2020 als PDF
Die Highlights der Lohnsteuer-Mitteilungen 08/2020
Der Gesetzgeber bleibt aktiv: Der Referentenentwurf für das Jahressteuergesetz 2020 liegt vor und bringt wichtige Klarstellungen für die Lohnabrechnung. Besonders im Fokus steht die lang erwartete gesetzliche Definition des Kriteriums „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“, die für zahlreiche Steuerbefreiungen von entscheidender Bedeutung ist. Aber das ist nicht alles: Auch die höhere Kaufprämie für Elektro-Fahrzeuge, Änderungen bei der betrieblichen Altersvorsorge im Zuge der Grundrente und neue, praxisrelevante Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) prägen diese Ausgabe. Ob es um den Werbungskostenabzug von Taxikosten oder die komplexe Frage der Lohnsteuerhaftung für Geschäftsführer geht – wir analysieren für Sie die entscheidenden Details und zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht. Bleiben Sie informiert und sichern Sie Ihre Personalpraxis für die kommenden Herausforderungen ab.
Jahressteuergesetz 2020: Was ändert sich bei Sachbezügen und Co.?
Der Entwurf zum Jahressteuergesetz 2020 bringt Klarheit. Eine zentrale Neuerung ist die gesetzliche Definition von „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“. Wir erklären, was das für Gehaltsextras wie Jobtickets, Gutscheine und Gesundheitsförderung bedeutet.
Höhere Kaufprämie für E-Autos: So sichern Sie sich die Innovationsprämie
Die Bundesregierung verdoppelt den Bundesanteil am Umweltbonus. Damit sind bis zu 9.000 Euro Förderung für reine E-Autos möglich. Welche Fristen gelten und wie Sie die Innovationsprämie beantragen, ist für die Flottenplanung entscheidend.
Grundrente und bAV: Neue Förderbeträge für Geringverdiener
Mit der Einführung der Grundrente ändern sich auch die Regeln für die betriebliche Altersvorsorge. Der Förderbetrag nach § 100 EStG für Geringverdiener wird deutlich angehoben. Erfahren Sie, welche neuen Einkommensgrenzen und Förderhöchstbeträge ab 2021 gelten.
Werbungskosten: Sind Taxikosten voll oder nur pauschal absetzbar?
Ein neues Urteil des Finanzgerichts Thüringen sorgt für Aufsehen: Zählen Taxis zu den „öffentlichen Verkehrsmitteln“? Die Antwort auf diese Frage entscheidet darüber, ob Arbeitnehmer die tatsächlichen Kosten oder nur die Entfernungspauschale ansetzen können.
Geschäftsführerhaftung: Lohnsteuer-Nachzahlung als Werbungskosten?
Wird ein Geschäftsführer für nicht abgeführte Lohnsteuer in Haftung genommen, stellt sich die Frage nach dem Werbungskostenabzug. Ein Finanzgericht hat nun entschieden, ob das auch für den Anteil gilt, der den Geschäftsführer selbst betrifft.
Um die vollständigen Analysen und Handlungsanweisungen zu diesen Themen zu erhalten, sichern Sie sich jetzt die aktuelle Ausgabe der Lohnsteuer-Mitteilungen als Abonnent.
