H4S4-Transition bei Richter+Frenzel als wichtiger Meilenstein Richtung Cloud

Sponsored News
Richter+Frenzel gehört zu den größten Unternehmen seiner Branche in Deutschland. Die HR-Organisation ist zentral aufgestellt und verantwortet die Entgeltabrechnung für zahlreiche Gesellschaften und rund 520 Personalteilbereiche – vom großen Verwaltungsstandort bis hin zu kleinen Niederlassungen.
Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Stabilität, Tariflogik und Termintreue. Als Richter+Frenzel den Weg in die Cloud einschlug, fiel die Entscheidung bewusst auf einen pragmatischen Einstieg: das HR-System. Nicht, weil hier Effizienzgewinne erwartet wurden, sondern weil es ein System ist, das stabil laufen muss – und sich zugleich gut eignet, um erste Erfahrungen mit Cloud-Betriebsmodellen zu sammeln. Der Sanitär-, Heizungs- und Klimagroßhändler mit rund 4.500 Mitarbeitenden und einer stark verteilten Standortstruktur nutzte die H4S4-Transition als technischen Meilenstein und als Pilotprojekt für kommende Schritte Richtung Cloud.
FIS realisiert H4S4-Transition als wichtigen Meilenstein
Vor dem Projekt lief SAP HCM bei Richter+Frenzel auf einem Release-Stand, der technisch deutlich in die Jahre gekommen war. Für die Anwender in der Personalabteilung funktionierte das System zwar weiterhin zuverlässig, doch klar war: Ein Cloud-Schritt war auf dieser Basis nicht möglich. „Wir wollten bewusst mit HR anfangen, weil es im Vergleich zu unserem ERP-System überschaubar ist“, erklärt Manuel Mayer, Leitung IT-Integrationsmanagement & Personalsysteme bei Richter+Frenzel.

