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Advertorial : Zeit ist Geld

Wie sich Zeitwertkonten bei mittelständischen Unternehmen etablieren

Adelheid LanzFokus
Lesezeit 2 Min.

Ihre Mitarbeiter haben hohe Kontingente an Überstunden oder Resturlaubstagen und Sie suchen nach Möglichkeiten, um diese sinnvoll einzusetzen? Sie werden von Bewerbern immer häufiger nach Sabbaticals gefragt? Oder sind es die ruhestandsnahen Mitarbeiter Ihres Unternehmens, die nach Möglichkeiten für Altersteilzeit oder Vorruhestand suchen? Unabhängig davon, ob bestehende oder neue Mitarbeiter: Das Thema Zeit gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Für zukunftsorientierte Unternehmen wird es dabei immer schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen, um die unternehmerische Entwicklung sicherzustellen und gleichzeitig die Belange einer alternden Belegschaft abzudecken. Mitarbeiter zu finden und zu binden, wird zu einer zentralen Herausforderung von HR-Abteilungen. Und damit wird es unumgänglich, die demografische Entwicklung im Unternehmen zu managen und gleichzeitig attraktive Arbeitsplätze anzubieten, um im Wettbewerb zu bestehen.

Was viele nicht wissen: Zeitwertkonten sind meist die passende Lösung für genau diese Herausforderungen und werden laut aussagekräftigen Studien bereits von über 37 Prozent der mittelständischen Unternehmen genutzt. Durch Zeitwertkonten ermöglichen sie ihren Mitarbeitern, die Lebensarbeitszeit flexibel zu gestalten, beispielsweise durch Qualifizierungs- und Pflegezeiten, Sabbaticals oder Vorruhestandslösungen. Überstunden, Resturlaubstage, aber auch Boni und Gehaltsbestandteile werden steuer- und sozialabgabenfrei zu Wertguthaben angespart – und zwar ohne gesetzliche Höchst- oder Mindestgrenzen –, um diese später für die Finanzierung der Freistellungsphase zu nutzen.

Trotz der mannigfaltigen Vorteile sind Unternehmen dennoch oft skeptisch in Bezug auf Verwaltungsaufwand, Kosten und etwaige Probleme bei der Anpassung betrieblicher Abläufe. Doch mittlerweile haben sich am Markt schlanke und kosteneffiziente Modelle etabliert, mit denen sich die genannten Vorbehalte in der Regel ausräumen lassen. Aufgrund relativ überschaubarer gesetzlicher Regelungen – im Vergleich zu einer betrieblichen Altersversorgung beispielsweise – können Zeitwertkonten passgenau auf die Anforderungen des Unternehmens und von dessen Mitarbeitern zugeschnitten werden. Die für mittelständische Unternehmen angebotenen Komplettlösungen inklusive Insolvenzschutz sind flexibel einsetzbar und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Systeme und Prozesse integrieren. Dadurch wird nicht nur der Zusatzaufwand für die Personalabteilung gering gehalten, sondern auch die Einrichtungs- und laufenden Verwaltungskosten. Insbesondere Modelle, bei denen die Wertguthaben in Investmentfonds angelegt werden, sind vergleichsweise günstig und bieten neben einer jederzeitigen Transparenz auch die Chance auf die Wertentwicklung der Guthaben.

Tatsächlich sind Zeitwertkonten nicht in jedem Betrieb ad hoc als Einzellösung einsetzbar, sondern oft Teil eines Gesamtkonzeptes. Etablierte Anbieter und Beratungshäuser unterstützen bei der Konzeption und Einrichtung. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen Erstinformationen einholt oder die Einführung von Zeitwertkonten bereits konkret plant: Fundierte Informationen und gute Vorbereitung sind die Garanten für ein erfolgreiches Modell.

Die European Bank for Financial Services (ebase®) GmbH ist als Bank ein spezialisierter Anbieter von Modellen für die bAV und Zeitwertkonten und verwaltet Lösungen für über 2.000 Unternehmen aller Branchen und Unternehmensgrößen.

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