Banner Online Kompaktkurse für fundiertes Wissen zu neuesten Gesesetzesänderungen und Abrechnungskriterien
Free

Entgeltabrechnung: Die wenigen Fehler entscheiden

Wie aemplic Payroll-Teams bei der Qualitätssicherung unterstützt – und warum Audit & Compliance und digitale HR-Dokumentenprozesse heute unter einer gemeinsamen Marke zusammengehören.

Allgemein
Lesezeit 4 Min.
Wenn aus Digitalisierung messbare Entlastung wird
Fotos: ©aemplic

Advertorial

Tausende Datensätze sind verarbeitet, die monatliche Entgeltabrechnung steht kurz vor dem Abschluss. Die meisten Ergebnisse stimmen. Entscheidend sind die wenigen Fälle, bei denen fehlerhafte Stammdaten, ungewöhnliche Werte oder unerwartete Rückrechnungen zu einer falschen Auszahlung führen könnten.

Genau darin liegt eine zentrale Herausforderung moderner Payroll: Automatisierte Systeme verarbeiten große Datenmengen zuverlässig. Für die Qualitätssicherung muss aber sichtbar werden, welche Fälle genauer geprüft werden sollten.

Fehler finden, bevor abgerechnet wird

aemplic unterstützt Unternehmen dafür mit spezialisierten Audit-&-Compliance-Lösungen für SAP HR. Prüfregeln kontrollieren Abrechnungs- und Stammdaten, Auffälligkeiten werden gebündelt und für die fachliche Bearbeitung bereitgestellt. Nach Angaben von aemplic nutzen mehr als 600 SAP-HCM-Kunden diese Lösungen; monatlich werden damit mehr als fünf Millionen SAP-Abrechnungen geprüft. aemplic.com

Wie das im Alltag funktioniert, zeigt Condor. Die Fluggesellschaft setzt PLK und PLX für die Qualitätssicherung ihrer Entgeltabrechnung ein. PLK führt Prüfungen aus, PLX stellt erkannte Auffälligkeiten zur Bearbeitung bereit. Schwellenwerte können beispielsweise auf ungewöhnliche Rückrechnungen oder auffällig hohe beziehungsweise niedrige Zahlungen hinweisen – bevor die Abrechnung abgeschlossen ist.

Angela Gerau, Quality Manager Payroll bei Condor, beschreibt den Nutzen so: „Mit den aemplic-Tools erkennen wir Fehler frühzeitig und können sie sofort korrigieren.“

Für komplexere Prüfungen nutzt Condor zusätzlich INF und VBT2. Eigene Regeln lassen sich auf unternehmensspezifische Anforderungen zuschneiden. Gleichzeitig dokumentieren die Lösungen die Bearbeitung erkannter Auffälligkeiten – ein wichtiger Baustein für interne Kontrollsysteme und Audits.

Das Prinzip dahinter ist einfach: Nicht jeder Datensatz benötigt dieselbe Aufmerksamkeit. Automatisierung macht die Auffälligkeiten sichtbar, die fachliche Entscheidung bleibt beim Payroll-Team.

aemplic Auditloop

Diese Prüfkompetenz entwickelt aemplic auch für die zunehmend cloudbasierte SAP-Welt weiter. AuditLoop ist dafür die neue Prüfplattform auf Basis der SAP Business Technology Platform. Sie ist für hybride Landschaften und die Integration mit SAP SuccessFactors ausgelegt. Bewährte Funktionen aus den bisherigen Prüfwerkzeugen werden schrittweise in die Plattform überführt und weiterentwickelt. Der erste Ausbauschritt konzentriert sich auf Stammdatenprüfungen; weitere Funktionen folgen sukzessive.

Damit verändert sich die Technologie, nicht das Ziel: korrekte Stammdaten, nachvollziehbare Kontrollen und eine verlässliche Entgeltabrechnung.

Aus Centric wird aemplic

Neu ist seit diesem Herbst auch der Name hinter den Lösungen: Centric Deutschland ist jetzt aemplic.

Die bisherigen Gesellschaften Centric IT Solutions und Centric Cloud Solutions wurden 2026 rechtlich in einer Gesellschaft zusammengeführt. Seit Ende August firmiert das Unternehmen als aemplic GmbH. Für bestehende Kunden bleiben Produkte, Ansprechpartner, Verträge und vereinbarte Leistungen bestehen. aemplic.com

Der neue Name steht für „Automated Employee Lifecycle“. Unter aemplic kommen damit zwei Kompetenzfelder zusammen, die bislang häufig getrennt wahrgenommen wurden: Audit & Compliance sowie digitale HR-Dokumentenprozesse.

Der Anspruch dahinter lautet: „Wir veredeln SAP SuccessFactors.“

Gemeint ist damit nicht, SuccessFactors zu ersetzen. Die SAP-Plattform stellt zentrale Daten und Prozesse bereit. aemplic konzentriert sich auf ausgewählte Bereiche, in denen spezialisierte Software zusätzliche funktionale Tiefe schafft – etwa bei Dokumentenprozessen, der Qualität von HR- und Payroll-Daten oder systematischen Kontrollen.

Das erklärt auch, warum klassische SAP-HCM-Prüflösungen und neue SAP-native Anwendungen künftig stärker gemeinsam gedacht werden: Unternehmen transformieren ihre HR-Landschaften selten an einem einzigen Stichtag. SAP HCM, SuccessFactors und hybride Szenarien existieren häufig über längere Zeit nebeneinander. Die Qualitätssicherung muss diesen Weg mitgehen.

Nach der Abrechnung beginnt der nächste Prozess

Doch selbst eine fehlerfreie Abrechnung ist aus Sicht der Mitarbeitenden noch nicht das Ende des Prozesses. Gehaltsdokumente müssen bereitgestellt, Unterlagen im richtigen Personaldossier abgelegt und Zugriffsrechte eingehalten werden. Änderungen an Stammdaten können wiederum neue Dokumente oder Workflows auslösen.

Tausende Datensätze. Die meisten stimmen. Welche nicht?

Hier beginnt das zweite Kompetenzfeld von aemplic. Mit Employee File, Document Builder und Payslip Box Plus lassen sich digitale Personalakten, Dokumentenerstellung und die Bereitstellung von Entgeltdokumenten mit vorhandenen SAP-Daten verbinden.

Die Logik ähnelt der Abrechnungsprüfung: Was ein System bereits weiß, sollte nicht erneut manuell erfasst werden. Daten können Dokumente befüllen, definierte Prozesse steuern Freigaben oder Signaturen und fertige Unterlagen werden anschließend automatisiert abgelegt.

Dass Audit & Compliance und Dokumentenprozesse in der Praxis eng nebeneinanderliegen, zeigt beispielsweise STAEDTLER. Das Unternehmen nutzt PLK und PLX als festen Bestandteil der monatlichen Entgeltabrechnung und des internen Kontrollsystems. Gleichzeitig kommt Employee File für die digitale Personalakte zum Einsatz. SAP SuccessFactors bildet dabei unter anderem Employee Central und Recruiting ab, während Payroll und Zeitwirtschaft weiterhin in SAP HCM laufen. aemplic.com

Das ist ein typisches Bild moderner HR-Landschaften: Nicht alle Prozesse befinden sich im selben System. Entscheidend ist vielmehr, dass Daten, Kontrollen und Dokumente verlässlich zusammenspielen.

Qualität entlang des Employee Lifecycle

Für Payroll bleibt die Kernaufgabe unverändert: Mitarbeitende müssen pünktlich und korrekt bezahlt werden. Automatisierung reduziert dabei nicht die Bedeutung von Kontrolle – sie verändert die Art, wie kontrolliert wird.

Auffälligkeiten können früh sichtbar werden, Prüfschritte lassen sich systematisch dokumentieren und vorhandene Daten können nach der Abrechnung direkt in nachgelagerten HR-Prozessen weiterverwendet werden.

Damit verbindet aemplic die beiden Welten, aus denen die neue Marke hervorgegangen ist:

Auffälligkeiten früh erkennen. Daten nur einmal erfassen. Prozesse konsequent weiterführen.

So wird aus einer korrekten Entgeltabrechnung ein verlässlicher Prozess entlang des gesamten Employee Lifecycle.

Mehr unter www.aemplic.com/de

Diesen Beitrag teilen: